Fenster gibt es heute in ganz unterschiedlichen Verglasungen. Meist ist von Zweifach- oder Dreifachverglasung die Rede, in Sonderfällen sogar von vier Scheiben. Entscheidend ist dabei nicht allein die Zahl der Scheiben, sondern was zwischen ihnen passiert. Genau dort entscheidet sich, wie warm es bei Ihnen drinnen bleibt.
Von der Zweifachverglasung
zum heutigen Standard
Bei einer Zweifachverglasung sorgen die doppelte Glasstärke und der Zwischenraum zwischen den Scheiben fĂ¼r spĂ¼rbar bessere Wärmedämmung. Dieser Zwischenraum ist im Standard mit Luft gefĂ¼llt, im besseren Fall mit Edelgas. Ein Beispiel macht den Unterschied greifbar: Bei minus 10 Grad Celsius AuĂŸentemperatur erreicht die innere Glasoberfläche bis zu plus 19,1 Grad (bei 21 Grad Raumtemperatur und einem Ug-Wert von 0,5). Ein einfach verglastes Fenster käme unter denselben Bedingungen auf eisige minus 2,5 Grad. So groĂŸ ist der Sprung.